| Der Bauerngarten mitten im Dorf! | ||
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Von A wie Akelei bis Z wie Zitronenmelisse – die Auswahl der Pflanzen, die der Garten bietet, ist groß und umfasst zahlreiche Nutz- und Zierpflanzen aus den alten Bauerngärten. Da Kräuter und Gemüse dann geerntet werden, wenn sie tatsächlich reif sind und nicht durch Begasung erst bei Bedarf im Kühlhaus nachgereift werden, versprechen sie intensive Geschmackserlebnisse, die manchmal sogar ungewohnt erscheinen.
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Wissen
sichern und weitergeben, aber auch Freude am Garten, das sind Motive, die
die Mitglieder des Heimatverein Herbern bewogen, einen alten Bauerngarten
anzulegen. Dabei griff man
auf typische Gestaltungselemente zurück: Die Beete sind mit Buchsbaum
umgeben und die Wege bilden eine Kreuzform, in deren kreisförmigen
Mittelbeet die Rose steht – die Königin der Blumen und zugleich auch Blüte
der Himmelskönigin Maria. Jahrzehntelange
Erfahrungen finden ihren Niederschlag, wenn es um Pflanzenkombinationen
geht, die sich gegenseitig vor Schädlingen schützen oder Kulturfolgen,
die ein optimales Wachstum ohne unnötigen Düngereinsatz garantieren.
Schauen Sie doch mal herein – einfach so oder, wenn Sie jemanden vom
Gartenteam sprechen möchten, während der Gartensaison an einem
Montagvormittag, dann wird dort fleißig gehackt, gejätet, gegraben und
geharkt. Oder zu anderen Zeiten z. B. mit Führung nach Voranmeldung
(Tel. 02599/ 2983). Aber
auch ohne Verabredung lohnt sich der
Besuch, denn kleine Schildchen bezeichnen die einzelnen Pflanzen in dem öffentlich
zugänglichen Garten. Der
Bauerngarten des Heimatvereins befindet sich hinter dem ehemaligen Haus Spüntrup
(Merschstr. 17/ Ecke Bernhardstr., Zugang zwischen Nr. 17 und 15). Also bis bald! Ihr Heimatverein Herbern
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wird fortgesetzt
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